Der Tod und die Mädchen (GAIA)
Verschiedenes
Veranstaltungsdaten
29.11.26 01:00 - 30.11.26 00:59
Zunächst schreckt der «wilde Knochenmann» das Mädchen in Schuberts Streichquartett – dann weicht die Angst ruhigen, tröstlichen Klängen der Komponistinnen Shaw und Marsh, umrahmt von Arenskys und Adès
Konzert mit Pause
Ca. 1 Stunde 45 Minuten
Musizierende
Violine: Daniel Dodds, Eoin Ducrot, Joanne Green, Miriam Helms Ålien, Gwendolyn Masin
Viola: Martin Moriarty, Julia Wawrowska
Violoncello: Nil Kocamangil, Alfredo Ferre Martínez, Samuel Niederhauser, Chiara Samatanga
Kontrabass: Lina Humbel
GAIA Musikfestival 2026
AUF DAS LEBEN! – Über den Anfang, das Ende, und die Geschichten dazwischen
https://www.gaia-festival.com/das-festival-2026/programm
info@gaia-festival.com
Wie stellen sich Komponist:innen den Tod vor? In Schuberts berühmtem Streichquartett Der Tod und das Mädchen fürchtet sich das Mädchen zunächst vor dem «wilden Knochenmann». Doch dann folgen ruhige Klänge, die ein ganz unerwartetes Bild vom Sterben zeichnen. Auch die «Mädchen» Caroline Shaw und Joanna Marsh setzen sich in ihren Werken mit dem Lebensende auseinander. Ergänzt werden diese Perspektiven von Arenskys Tschaikowsky-Variationen und Adès’ Gedenken an die pastorale Landschaft Grossbritanniens.
Konzertbeginn 17:00 Uhr
Konzert mit Pause
Ca. 1 Stunde 45 Minuten
Musizierende
Violine: Daniel Dodds, Eoin Ducrot, Joanne Green, Miriam Helms Ålien, Gwendolyn Masin
Viola: Martin Moriarty, Julia Wawrowska
Violoncello: Nil Kocamangil, Alfredo Ferre Martínez, Samuel Niederhauser, Chiara Samatanga
Kontrabass: Lina Humbel
GAIA Musikfestival 2026
AUF DAS LEBEN! – Über den Anfang, das Ende, und die Geschichten dazwischen
https://www.gaia-festival.com/das-festival-2026/programm
info@gaia-festival.com