BeSTival 2026: «Das Patriarchat ...

Verschiedenes

Veranstaltungsdaten


11.09.26 20:00

Veranstaltungsort


 Tojo Theater
Neubrückstrasse 8
3012 Bern

Veranstalter


 
Obstgartenstrasse 28
8006 Zürich Oberstrasse (Kr.6)
... im Trachtenrock» Schweizer Traditionen aus einer queerfeministischen Perspektive. Jung, wild und queer ermutigt das Stück, Traditionen neu zu beleben, anzuecken und aufeinander zuzugehen.

Das Mieder für die Frau. Der Mutz für den Mann. Und was zieh ich an? Engstirnigkeit? Ausgrenzung? Bünzlitum? Die transdisziplinäre Performance behandelt Schweizer Traditionen aus einer queerfeministischen Perspektive. Jung, wild und queer ermutigt das Stück, Traditionen neu zu beleben, anzuecken und aufeinander zuzugehen. Zwischen Zugänglichkeit, Zugehörigkeit und Zusammenhalt. Stets der Frage nach: Was wollen wir weitertragen?
 
Seit 2013 präsentiert das BeSTival (Berner Student*innen-Theaterfestival) alle zwei Jahre junges, studentisches Theaterschaffen aus der Schweiz und Europa. Von Kurzstücken bis hin zu abendfüllenden Produktionen werden jeweils eine Bandbreite verschiedenster Ästhetiken und Formen in Theater und Tanz gezeigt. Die für die diesjährige Ausgabe ausgewählten Produktionen schaffen eine diverse Bühne für unterschiedliche Perspektiven und Körper. Sie verhandeln Themen wie Sichtbarkeit, Machtverhältnisse, Begehren, Scham, Wut und kollektive Erfahrung, hinterfragen normative Blickregime sowie gesellschaftliche Zuschreibungen von Geschlecht und Identität. Das BeSTival bietet einer neuen Generation junger Theater- und Kunstschaffender eine Plattform, um ihr Werk anderen Gleichgesinnten zu präsentieren. Gleichzeitig dient das Festival auch als Vernetzungsort zwischen studentischen Gruppen aus der Schweiz und dem ganzen deutschsprachigen Raum. Ein Fest der Vielfalt, des Austauschs und der künstlerischen Experimente.
 
Performance: Nils Niklaus, Larissa Küng, Hannah Schrief, Naira Morena Mathis, Noa Haslbeck. Projektleitung/Regie: Nils Niklaus, Larissa Küng. Kostüm: Naira Morena Mathis, Noa Haslbeck. Licht: Jonah Franz. Sound: Noa Haslbeck. Assistenz/Dramaturgie: Lorena Cipriano. Mentorat: Sandro Griesser. Dauer: 60 Minuten.